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Archiv Pressemitteilungen

OnVista - 2005

IVW-Online-Reichweiten Oktober 2005

OnVista baut Marktführerschaft weiter aus / Fonds-Rubrik mehr als verdoppelt

Köln, 10. November 2005. - Im Oktober 2005 erzielte das Finanzportal OnVista laut IVW-Online-Reichweitenstatistik 7,6 Mio. Besuche (Visits) und 71,3 Mio. Seitenabrufe (PageImpressions). Davon entfielen 61,7 Mio. auf die Unterkategorie Wirtschaft & Finanzen, der Rest auf die ausschließlich mit Wirtschaftsinhalten bestückte Homepage.

OnVista behauptet nicht nur die Marktführerschaft unter den spezialisierten Finanzportalen, sondern ist auch unter allen IVW-gemessenen Websites (inkl. der General-Interest-Portale) das reichweitenstärkste Wirtschafts- und Finanzangebot. An zweiter Stelle im Ranking der Wirtschafts- und Finanzangebote folgte mit großem Abstand Finanztreff.de mit 33,3 Mio. Seitenabrufen. Den dritten Platz belegte T-Online mit 29,8 Mio. Seitenabrufen. Insgesamt war im Oktober die Reichweitenentwicklung im Segment sehr heterogen. OnVista legte bei den Seitenabrufen in der Kategorie Wirtschaft & Finanzen um 0,4% zu.

Fonds stehen bei Anlegern wieder höher im Kurs

Betrachtet man die Reichweitenentwicklung von www.onvista.de im Jahresverlauf, so stellt man einen langfristigen Wachstumstrend fest: Das Finanzportal hat im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat (Oktober 2004: 43,3 Mio. Seitenzugriffe) um 65% zugelegt. Besonders erfreulich entwickelte sich die Fonds-Rubrik der Website. Seit Oktober 2004 konnte OnVista allein dort seine Seitenabrufe von 2,6 auf 6,0 Mio. steigern und damit mehr als verdoppeln. „Das Interesse an Fonds hat spürbar zugenommen“, kommentiert Andreas Wiethölter, Leiter des Finanzportals bei OnVista. „Außerdem bestätigt der große Reichweitenzuwachs, dass die Nutzer den Ausbau unserer Fonds-Rubrik honorieren.“

Unter den Finanzsites der Online-Broker erzielte das Internetangebot von Cortal Consors im Oktober in der Kategorie Wirtschaft & Finanzen 37,8 Mio. PageImpressions. Andere Direktbanken wie Comdirect oder DAB Bank melden ihre Abrufzahlen nicht an die IVW.

Die größten bankenunabhängigen Wirtschafts- und Finanzangebote im Internet
Seitenabrufe (PageImpressions) Okt. 2005 in der Kategorie Red. Content / Unterkategorie Wirtschaft/Finanzen
* FP: Finanzportale = Websites, deren PageImpressons mind. zu 70% aus der Unterkategorie Wirtschaft stammen;
GIP: General-Interest-Portale = Websites, deren PageImpressions zu weniger als 70% aus der Unterkategorie Wirtschaft stammen
Angebot Unterkategorie
Wirtschaft/Finanzen
Veränderung
zum Sept. 05
Gattung*
1 OnVista 61.724.270 0,4% FP
2 Finanztreff.de 33.296.690 15,5% FP
3 T-Online Contentangebot 29.832.956 4,5% GIP
4 wallstreet:online 15.917.381 -7,7% FP
5 Focus Online 14.920.125 4,9% GIP
6 Spiegel Online 14.281.525 35,2% GIP
7 Manager magazin online 12.114.398 -2,8% FP
8 AOL (abonnierter Dienst) 12.055.846 9,8% GIP
9 Bild.de 8.159.877 31,2% GIP
10 Faz.net 7.922.116 4,2% GIP
11 Finanzen.net 7.291.478 22,2% FP
12 Handelsblatt.com 6.899.664 -1,0% GIP
13 Ariva.de 6.896.099 -15,9% FP
14 Ftd.de 4.217.712 -12,0% GIP
15 Sueddeutsche.de 4.209.738 -24,0% GIP

Quelle: IVW/OnVista; Basis: alle 403 zum Stichtag mit Kategorien gemeldeten Angebote

Über das Messverfahren:

Die 1949 gegründete IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung und Verbreitung von Werbeträgern e.V.) ist eine neutrale Einrichtung zur Reichweitenkontrolle verschiedenster Werbeträger, unter anderem für Print-Medien, Außenwerbung, Filmtheater und das Internet. Für die quantitative Reichweiten-Ausweisung von Online-Medien ist das von der IVW entwickelte Skalierbare Zentrale Messverfahren (SZM) derzeit der anerkannte Standard im deutschen Markt. Hierbei werden die Visits und PageImpressions der einzelnen Websites mittels einer speziellen Software in Echtzeit alle zehn Minuten ausgewertet und automatisch an die IVW übermittelt. Seit September 2004 veröffentlicht die IVW die Reichweiten nach einem neuen Kategoriensystem. Dieses weist zwar nach wie vor die Gesamtnutzung einer Website aus, jedoch ordnet es die Online-Angebote nicht mehr als Ganzes einer bestimmten Kategorie zu, sondern kategorisiert die einzelnen Unterseiten eines Angebots nach ihrem jeweiligen thematischen Schwerpunkt. So wird nun erstmals die Reichweite von großen General-Interest-Portalen auf ihre verschiedenen thematischen Umfelder heruntergebrochen, und General-Interest-Portale können mit monothematischen Websites hinsichtlich der Werbeträgerleistung verglichen werden.