Köln, 8. August 2005. - Im Juli 2005 erzielte das Finanzportal OnVista laut IVW-Online-Reichweitenstatistik 7,0 Mio. Besuche (Visits) und 67,4 Mio. Seitenabrufe (PageImpressions). Davon entfielen 58,3 Mio. auf die Unterkategorie Wirtschaft & Finanzen, 9,0 Mio. auf die ausschließlich mit Wirtschaftsinhalten bestückte Homepage, der Rest auf sonstige Inhalte. „Zum ersten Mal seit fast vier Jahren haben wir über 65 Millionen PageImpressions erzielt“, freut sich Philipp Wachter, Leiter Portalgeschäft bei der OnVista Group. „Unser Tagesrekord lag im Juli bei 3,6 Mio. Seitenabrufen, was der Gesamt-Monatsreichweite kleinerer Top-20-Finanz-Websites entspricht.“
So behauptet www.onvista.de nicht nur die Marktführerschaft unter den spezialisierten Finanzportalen, sondern ist auch unter allen IVW-gemessenen Websites (inkl. der General-Interest-Portale) das reichweitenstärkste Wirtschafts- und Finanzangebot. Dieser Vergleich ist aufgrund des neuen Kategoriensystems der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) nun möglich. An zweiter Stelle im Ranking der Wirtschafts- und Finanzangebote folgte mit großem Abstand Finanztreff.de mit 26,7 Mio.Seitenabrufen. Den dritten Platz belegte T-Online mit 25,0 Mio. Seitenabrufen.
OnVista konnte im Vergleich zum Vormonat bei den Seitenabrufen in der Kategorie Wirtschaft & Finanzen – trotz rückläufiger Börsenumsätze im Vergleich zum Juni (-1,2%) – um 8,5% zulegen. Insgesamt war die Reichweitenentwicklung im Segment sehr heterogen.
Unter den Finanzsites der Online-Broker erzielte das Internetangebot von Cortal Consors im Juli 34,0 Mio. PageImpressions. Andere Direktbanken wie Comdirect oder DAB Bank melden ihre Abrufzahlen nicht an die IVW.
1 FP: Finanzportale = Webistes, deren PageImpressions zu 70% aus der Unterkategorie Wirtschaft stammen; GIP:General-Interest-Portale = Websites, deren PageImpressions zu weniger als 70% aus der Unterkategorie Wirtschaft stammen
Quelle: IVW/OnVista
Basis: alle 381 zum Stichtag mit Kategorien gemeldeten Angebote
Die 1949 gegründete IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung und Verbreitung von Werbeträgern e.V.) ist eine neutrale Einrichtung zur Reichweitenkontrolle verschiedenster Werbeträger, unter anderem für Print-Medien, Außenwerbung, Filmtheater und das Internet. Für die quantitative Reichweiten-Ausweisung von Online-Medien ist das von der IVW entwickelte Skalierbare Zentrale Messverfahren (SZM)derzeit de ranerkannte Standard im deutschen Markt. Hierbei werden dieVisits und PageImpressions der einzelnen Websites mittels einer speziellen Software in Echtzeit alle zehn Minuten ausgewertet und automatisch an die IVW übermittelt. Seit September 2004 veröffentlichtdie IVW die Reichweiten nach einem neuen Kategoriensystem. Dieses weist zwar nach wie vor die Gesamtnutzung einer Website aus, jedoch ordnet es die Online-Angebote nicht mehr als Ganzes einer bestimmten Kategorie zu, sondern kategorisiert die einzelnen Unterseiten eines Angebots nach ihrem jeweiligen thematischen Schwerpunkt. So wird nun erstmals die Reichweite von großen General-Interest-Portalen auf ihre verschiedenen thematischen Umfelder heruntergebrochen, und General-Interest-Portale können mit monothematischen Websites hinsichtlich de rWerbeträgerleistung verglichen werden.