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Archiv Pressemitteilungen

OnVista - 2004

IVW-Online-Reichweiten November 2004

OnVista steigert Reichweite um 15%

Köln, 8. Dezember 2004. - Im November 2004 erzielte das Finanzportal OnVista laut IVW-Online-Reichweitenstatistik 5,9 Mio. Besuche (Visits) und 49,9 Mio. Seitenabrufe (Page­Impressions). Davon entfielen 41,4 Mio. Seitenabrufe auf die Unterkategorie Wirtschaft & Finanzen, 7,7 Mio. auf die aus­schließlich mit Wirtschaftsinhalten bestückte Homepage, der Rest auf sonstige Inhalte.

Damit behauptet www.onvista.de nicht nur die Marktführerschaft unter den spezialisierten Finanzportalen, sondern ist auch unter allen IVW-gemessenen Websites (inkl. der General-Interest-Portale) das reichweitenstärkste Wirtschafts- und Finanzangebot. Dieser Vergleich ist aufgrund des neuen Kategoriensystems der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) nun möglich. An zweiter Stelle im Ranking der Wirtschafts- und Finanzangebote folgte mit großem Abstand Finanztreff.de mit 24,6 Mio. Seitenabrufen. Den dritten Platz belegte T-Online mit 22,4 Mio. Seitenabrufen. Insgesamt entfallen auf die Top-15-Werbeträger mit Wirtschaftsinformationen über 90% der Gesamtnutzung im Bereich Wirtschaft/Finanzen. Im Vergleich zum Vormonat legte OnVista sowohl bei der Gesamtreichweite als auch bei den Seitenabrufen in der Kategorie Wirtschaft & Finanzen um 15% zu.

Seit der Ausweisung der Online-Reichweiten für September 2004 wendet die IVW ein neues Kategoriensystem an. Dieses ordnet die Online-Angebote nicht mehr als Ganzes einer bestimmten Kategorie zu, sondern kategorisiert die einzelnen Seiten eines Angebots nach ihrem jeweiligen thematischen Schwerpunkt. So ist es nun beispielsweise möglich, spezialisierte Finanzportale wie OnVista und General-Interest-Portale wie T-Online oder Spiegel Online hinsichtlich ihrer Werbeträgerleistung als Wirtschaftsmedium zu vergleichen. Mit dem neuen Standard trägt die IVW dem Charakter des Online-Mediums Rechnung und liefert Werbekunden und Agenturen eine wertvolle Information zur Feinabstimmung ihrer Mediapläne.

In der monatlichen IVW-Veröffentlichung werden ab sofort die PageImpressions der geprüften Websites nach sechs Kategorien, z.B. Redaktioneller Content oder eCommerce, und 31 Unterkategorien, z.B. Sport, Reisen oder Wirtschaft & Finanzen, ausgewiesen. Die Homepage stellt dabei immer eine eigene Unterkategorie dar. Zusätzlich wird nach wie vor die Gesamtnutzung einer Website nach Visits und PageImpressions angegeben. Die Messmethode selbst hat sich bewährt und bleibt unverändert.

Die größten Wirtschafts- und Finanzangebote im Internet

1 FP: Finanzportale = Webistes, deren PageImpressions zu 70% aus der Unterkategorie Wirtschaft stammen; GIP:General-Interest-Portale = Websites, deren PageImpressions zu weniger als 70% aus der Unterkategorie Wirtschaft stammen
2 Die hohe Zuwachsrate im Vergleich zum Oktober lässt sich dadurch erklären, dass Finanztreff.de erstmals nahezu alle PageImpressions den einzelnen Kategorien zugeordnet hat. Im Vormonat (Okt.) hatte das Angebot nur 24% seiner gesamten PageImpressions kategorisiert.

Quelle: IVW/OnVista
Basis: alle 404 zum Stichtag mit Kategorien gemeldeten Angebote

Über das Messverfahren:

Die 1949 gegründete IVW (Informationsgemeinschaft zur Fest­stellung und Verbreitung von Werbeträgern e.V.) ist eine neutrale Einrichtung zur Reichweitenkontrolle verschiedenster Werbeträger, unter anderem für Print-Medien, Außenwerbung, Filmtheater und das Internet. Für die quantitative Reichweiten-Ausweisung von Online-Medien ist das von der IVW entwickelte Skalierbare Zentrale Messverfahren (SZM) derzeit der anerkannte Standard im deutschen Markt. Hierbei werden die Visits und PageImpressions der einzelnen Websites mittels einer speziellen Software in Echtzeit alle zehn Minuten ausgewertet und automatisch an die IVW übermittelt. Seit September 2004 veröffentlicht die IVW die Reichweiten nach einem neuen Kategoriensystem. Dieses weist zwar nach wie vor die Gesamtnutzung einer Website aus, jedoch ordnet es die Online-Angebote nicht mehr als Ganzes einer bestimmten Kategorie zu, sondern kategorisiert die einzelnen Unterseiten eines Angebots nach ihrem jeweiligen thematischen Schwerpunkt. So wird nun erstmals die Reichweite von großen General-Interest-Portalen auf ihre verschiedenen thematischen Umfelder heruntergebrochen, und General-Interest-Portale können mit monothematischen Websites hinsichtlich der Werbeträgerleistung verglichen werden.