Köln, 11. November 2003. - Im Oktober 2003 erzielte das Finanzportal OnVista 51,1 Mio. Seitenabrufe (PageImpressions) und 5,8 Mio. Besuche (Visits). Damit hat die Website www.onvista.de laut IVW-Online-Reichweitenstatistik erneut ihre Marktführerschaft unter den bankenunabhängigen Finanzportalen in Deutschland mit großem Abstand behauptet. An zweiter Stelle im Ranking folgte mit 32,7 Mio. Seitenabrufen und 3,6 Mio. Besuchen Finanztreff.de. Faz.net erzielte20,1 Mio. Seitenabrufe und 2,7 Mio. Besuche und belegte damit den dritten Rang.
Im Oktober gab es unter den Top-10-Finanzseiten wieder mehr Gewinner als Verlierer. Schon seit etwas mehr als einem halben Jahr zeigt sich unter den Segment-Spitzenreitern ein stabilerAufwärtstrend. Den stärksten Zuwachs bei den Oktober-Seitenabrufenverbuchte die Website Finanzen.net ( 27%), die damit wieder unter die ersten Zehn rutschte. Am meisten verloren hat Ariva.de (-11%). OnVista konnte leicht zulegen ( 0,1%) und hat zum zweiten Mal in Folge die 50-Millionengrenze bei den PageImpressions überschritten. Auch im gattungsübergreifenden Vergleich konnte das Kölner Finanzportal seine Position unter den Top20 aller 377 IVW-gemeldeten Websites aus 20 Gattungen halten. Der Aufwind bei den Online-Finanzseiten ist unter anderem durch die wiederanziehenden Börsenhandelsumsätze bedingt. Im Oktober erzielten die deutschen Wertpapierbörsen ein Umsatzplus von 9%.
Unter den Finanzsites der Online-Broker erzielte das Internetangebot von Cortal Consors im Oktober 29,3 Mio. Page Impressions (-1% im Vergleich zu September 2003). Andere Direktbanken wie Advance Bank, Comdirect oder DAB Bank melden ihre Abrufzahlen nicht an die IVW und sind daher im entsprechenden ReichweitenVergleich nicht erfasst.
Quelle: IVW/PZ-online
Basis: alle 377 zum Stichtag mit Kategorien gemeldeten Angebote; Nachmeldungen möglich
Die 1949 gegründete IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung und Verbreitung von Werbeträgern e.V.) ist eine neutrale Einrichtung zur Reichweitenkontrolle verschiedenster Werbeträger, unter anderem für Print-Medien, Außenwerbung, Filmtheater und das Internet. Für die quantitative Reichweiten-Ausweisung von Online-Medien ist das von der IVW entwickelte Skalierbare Zentrale Messverfahren (SZM) derzeit der anerkannte Standard im deutschen Markt. Hierbei werden die Visits und PageImpressions der einzelnen Websites mittels einer speziellen Software in Echtzeit alle zehn Minuten ausgewertet und automatisch an die IVW übermittelt. Zum 1. September 2002 hat die IVW den Betrieb des SZM an die InfOnline GmbH, Bonn, übergeben. Die InfOnline GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen von BDZV (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e. V.), dmmv (Deutscher Multimedia Verband e.V.), OMB (Organisation der Media-Agenturen im GWA e.V.), Markenverband e.V., VDAV (Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien e.V.), VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V.) sowie VPRT (Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V.).