Archiv Pressemitteilungen

OnVista - 2007

IVW-Online-Reichweiten Februar 2007

IVW und AGOF belegen Marktführerschaft von OnVista

Köln, 8. März 2007.- Im Februar 2007 erzielte das Finanzportal OnVista laut IVW-Online-Reichweitenstatistik 102,7 Mio. Seitenabrufe (PageImpressions) und 11,1 Mio. Besuche (Visits). Damit behauptet www.onvista.de nicht nur die Marktführerschaft unter den spezialisierten Finanzportalen, sondern ist auch unter allen IVW-gemessenen Websites (inkl. der General-Interest-Portale) das reichweitenstärkste Wirtschafts- und Finanzangebot.

Von den insgesamt 102,7 Mio. PageImpressions bei OnVista entfallen 89,6 Mio. auf die Unterkategorie Wirtschaft & Finanzen, der Rest auf die ausschließlich mit Wirtschaftsinhalten bestückte Homepage. An zweiter Stelle im Ranking folgt mit großem Abstand Finanztreff (47,9 Mio. Seitenabrufe). Den dritten Platz belegt T-Online mit 37,4 Mio. Seitenabrufen in der entsprechenden Kategorie.

Die klare Marktführerschaft von OnVista belegen auch die AGOF-Zahlen: Aus der aktuellen Welle, den internet facts 2006-III (Juli - September 2006), geht hervor, dass OnVista mit monatlich 450.000 Unique Usern (= unterschiedliche Personen) mit großem Abstand vor allen anderen spezialisierten Finanzportalen liegt. Finanztreff erreicht 310.000, wallstreet:online lediglich 190.000 Unique User.

Insgesamt haben sich die IVW-Reichweiten der spezialisierten Finanzportale im Februar 2007 im Vergleich zum Vormonat wenig verändert. OnVista hat gegenüber Januar bei den Seitenabrufen in der relevanten Kategorie leicht verloren (-2%). Die Börsenhandelsumsätze sind dagegen im Vergleich zum Januar gestiegen: Laut Orderbuchstatistik erzielten die deutschen Wertpapierbörsen einen Umsatz von 224,7 Mrd. € (+14,7%).

Unter den Finanzsites der Online-Broker erzielte das Internetangebot von Cortal Consors im Februar in der Kategorie Wirtschaft & Finanzen 39,9 Mio. PageImpressions (-4,2%). Andere Direktbanken wie Comdirect oder DAB Bank melden ihre Abrufzahlen nicht an die IVW.

Die größten bankenunabhängigen Wirtschafts- und Finanzangebote im Internet
Seitenabrufe (PageImpressions) Februar 2007 in der Kategorie Red. Content / Unterkategorie Wirtschaft/Finanzen
* FP: Finanzportale = Websites, deren PageImpressions mind. zu 70% aus der Unterkategorie Wirtschaft stammen;
GIP: General-Interest-Portale = Websites, deren PageImpressions zu weniger als 70% aus der Unterkategorie Wirtschaft stammen

Angebot Unterkategorie
Wirtschaft/Finanzen
Veränderung
zum Januar 07
Gattung*
1 OnVista 89.621.393 -2,0% FP
2 Finanztreff.de 47.913.033 3,3% FP
3 T-Online 37.442.821 -19,6% GIP
4 Yahoo 25.623.411 -4,5% GIP
5 wallstreet:online 24.954.249 2,4% FP
6 Ariva.de 17.511.718 8,6% FP
7 n-tv online 17.085.164 k.a. GIP
8 Spiegel Online 16.872.711 -3,8% GIP
9 Manager magazin online 14.938.819 -4,5% FP
10 Faz.net 11.625.031 -9,0% GIP
11 Focus Online 11.370.245 -14,1% GIP
12 Handelsblatt.com 10.142.902 -7,4% GIP
13 Finanzen.net 9.904.720 0,8% FP
14 Meinestadt.de 8.052.448 -12,9% GIP
15 Bild.de 7.664.537 -30,8% GIP

Quelle: IVW/OnVista Group; Basis: alle 480 zum Stichtag mit Kategorien gemeldeten Angebote

Über das IVW-Messverfahren:

Die 1949 gegründete IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung und Verbreitung von Werbeträgern e.V.) ist eine neutrale Einrichtung zur Reichweitenkontrolle verschiedenster Werbeträger, unter anderem für Print-Medien, Außenwerbung, Filmtheater und das Internet. Für die quantitative Reichweiten-Ausweisung von Online-Medien ist das von der IVW entwickelte Skalierbare Zentrale Messverfahren (SZM) derzeit der anerkannte Standard im deutschen Markt. Hierbei werden die Visits und PageImpressions der einzelnen Websites mittels einer speziellen Software in Echtzeit alle zehn Minuten ausgewertet und automatisch an die IVW übermittelt. Die IVW weist die Gesamtnutzung einer Website aus, zusätzlich werden die einzelnen Unterseiten eines Angebots ihrem jeweiligen thematischen Schwerpunkt zugeordnet. Damit wird die Reichweite von großen General-Interest-Portalen auf ihre verschiedenen thematischen Umfelder heruntergebrochen und sie können mit monothematischen Websites hinsichtlich der Werbeträgerleistung verglichen werden.

Über AGOF:

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung wurde im Dezember 2002 gegründet. Aufgabe und Zweck der AGOF ist es, unabhängig von Individualinteressen, für Transparenz und praxisnahe Standards in der Internet- und Online-Werbeträgerforschung zu sorgen. Ziel ist es, die neue einheitliche Reichweitenwährung als Basis für die Online-Mediaplanung im Markt zu etablieren. Die AGOF wird getragen von den wichtigsten Websites und Online-Vermarktern und hat sich zum Ziel gesetzt, das Internet als Werbeträger transparent zu machen. Unter Beteiligung aller Marktteilnehmer – Online-Werbeträger und klassische Medien, Werbekunden, Agenturen – hat die AGOF einen Forschungsansatz entwickelt, mit dem vierteljährlich ausgewiesen wird, wie viele Unique User (unterschiedliche Personen) mit welchen Konsum- und soziodemographischen Merkmalen auf welchen Websites surfen. Bislang wurden über die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung und Verbreitung von Werbeträgern e.V) lediglich Visits (Besuche) und PageImpressions (Seitenabrufe) gemessen. Man wusste also, wie häufig eine Website besucht wurde und wie viele Klicks dabei getätigt wurden, aber nicht, wie viele unterschiedliche Personen sich dahinter verbargen. Die OnVista Media GmbH ist sowohl Lizenznehmer der AGOF als auch Mitglied der IVW.

Druckversion