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OnVista - 2005

IVW-Online-Reichweiten April 2005

OnVista behauptet Spitzenplatz

Köln, 10. Mai 2005. - Im April 2005 erzielte das Finanzportal OnVista laut IVW-Online-Reichweitenstatistik 6,1 Mio. Besuche (Visits) und 54,8 Mio. Seitenabrufe (Page­Impressions). Davon entfielen 47,1 Mio. auf die Unterkategorie Wirtschaft & Finanzen, 7,7 Mio. auf die aus­schließlich mit Wirtschaftsinhalten bestückte Homepage, der Rest auf sonstige Inhalte.

So behauptet www.onvista.de nicht nur die Marktführer­schaft unter den spezialisierten Finanzportalen, sondern ist auch unter allen IVW-gemessenen Websites (inkl. der General-Interest-Portale) das reichweitenstärkste Wirtschafts- und Finanzangebot. Dieser Vergleich ist aufgrund des neuen Kategoriensystems der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) nun möglich. An zweiter Stelle im Ranking der Wirtschafts- und Finanzangebote folgte mit großem Abstand wallstreet:online mit 30,5 Mio. Seitenabrufen. Den dritten Platz belegte T-Online mit 26,2 Mio. Seitenabrufen.

Fast alle Angebote im Segment mussten im April Reichweiteneinbußen hinnehmen. Stärkster Verlierer war Ariva.de (-18,9%). OnVista büßte bei den Seitenabrufen in der Kategorie Wirtschaft & Finanzen lediglich 9,7% ein. Die PageImpressions spezialisierter Finanzportale korrelieren stark mit den Börsenhandelsumsätzen. So verbuchten die deutschen Wertpapierbörsen im April 2005 mit rund 281 Mrd. € ein Umsatzminus von 8%.

Die größten bankenunabhängigen Wirtschafts- und Finanzangebote im Internet

* FP: Finanzportale = Webistes, deren PageImpressions zu 70% aus der Unterkategorie Wirtschaft stammen; GIP:General-Interest-Portale = Websites, deren PageImpressions zu weniger als 70% aus der Unterkategorie Wirtschaft stammen

Quelle: IVW/OnVista
Basis: alle 378 zum Stichtag mit Kategorien gemeldeten Angebote


Über das Messverfahren

Die 1949 gegründete IVW (Informationsgemeinschaft zur Fest­stellung und Verbreitung von Werbeträgern e.V.) ist eine neutrale Einrichtung zur Reichweitenkontrolle verschiedenster Werbeträger, unter anderem für Print-Medien, Außenwerbung, Filmtheater und das Internet. Für die quantitative Reichweiten-Ausweisung von Online-Medien ist das von der IVW entwickelte Skalierbare Zentrale Messverfahren (SZM) derzeit der anerkannte Standard im deutschen Markt. Hierbei werden die Visits und PageImpressions der einzelnen Websites mittels einer speziellen Software in Echtzeit alle zehn Minuten ausgewertet und automatisch an die IVW übermittelt. Seit September 2004 veröffentlicht die IVW die Reichweiten nach einem neuen Kategoriensystem. Dieses weist zwar nach wie vor die Gesamtnutzung einer Website aus, jedoch ordnet es die Online-Angebote nicht mehr als Ganzes einer bestimmten Kategorie zu, sondern kategorisiert die einzelnen Unterseiten eines Angebots nach ihrem jeweiligen thematischen Schwerpunkt. So wird nun erstmals die Reichweite von großen General-Interest-Portalen auf ihre verschiedenen thematischen Umfelder heruntergebrochen, und General-Interest-Portale können mit monothematischen Websites hinsichtlich der Werbeträgerleistung verglichen werden.

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