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OnVista - 2003

IVW-Online-Reichweiten September 2003

OnVista knackt die 50-Millionen-Grenze

Köln, 9. Oktober 2003. - Im September 2003 erzielte das Finanzportal OnVista 51,0 Mio. Seitenabrufe (PageImpressions) und 5,4 Mio. Besuche (Visits). „Zum ersten Mal seit November 2001 haben wir wieder die 50-Millionen-Grenze bei den PageImpressions geknackt“, freut sich Philipp Wachter, Director Business Development bei der OnVista Media GmbH. www.onvista.de war laut IVW-Online-Reichweitenstatistik sowohl nach PageImpressions als auch nach Visits erneut Marktführer unter den bankenunabhängigen Finanzportalen in Deutschland. An zweiter Stelle im Ranking der Finanzseiten kam mit großem Abstand Finanztreff.de. Die Website erzielte 32,5 Mio. Seitenabrufe und 3,5 Mio. Besuche. Faz.net belegte mit 18,3 Mio. Seitenabrufen und 2,5 Mio. Besuchen den dritten Rang.

„Nachdem das gesamte Segment der Finanzseiten im Internet aufgrund der schlechten Börsen-stimmung in den Jahren 2001 und 2002 deutlich an Reichweite verloren hatte, scheint die Talsohle nun durchschritten zu sein“, hebt Wachter hervor. Seit etwas mehr als einem halben Jahr zeigt sich ein stabiler Aufwärtstrend bei allen Top-10-Finanzseiten. Dabei hat sich OnVista mit einem Plus von 66% seit Jahresbeginn (Januar 2003: 30,8 Mio. PageImpressions) überdurchschnittlich zum Markt entwickelt. Im Durchschnitt stei­gerten die Top-10-Finanzangebote ihre Seitenabrufe seit Januar um 39%. „Wir waren fest davon überzeugt, dass wir von einer Markt­erholung überproportional profitieren würden“, erläutert Wachter. „Nun macht sich bezahlt, dass wir konsequent in Qualität investiert haben, anstatt uns auf unserer Marktführerschaft auszuruhen.“

Im Vergleich zum Vormonat konnten im September alle Top-10-Finanzseiten ihre Reichweite ausbau-en. Den stärksten Zuwachs bei den Seitenabrufen verbuchte boerse-online.de mit 25%. OnVista wuchs um 19%. Auch im gattungsübergreifenden Vergleich kann sich OnVista sehen lassen. Das Finanzportal war im September unter den Top 20 aller 374 IVW-gemeldeten Websites aus 20 Gattungen.

Für das erhöhte Interesse an den Finanzportalen im September spielten die gestiegenen Börsen-handelsumsätze und das damit verbundene Informationsbedürfnis der Anleger eine große Rolle. Nach € 242 Mrd. im August verzeichneten die deutschen Wertpapierbörsen im September ein Plus von 38% auf € 335 Mrd. Ein Teil des erhöhten Handelsvolumens ist allerdings auf einen Sondereffekt zurückzuführen, nämlich den so genannten dreifachen Hexensabbat, der jeweils am dritten Freitag des März, Juni, September und Dezember stattfindet.

Unter den Finanzsites der Online-Broker erzielte das Internetangebot von Cortal Consors im September 29,8 Mio. PageImpressions ( 16% im Vergleich zu August 2003). Andere Direktbanken wie Advance Bank, Comdirect oder DAB Bank melden ihre Abrufzahlen nicht an die IVW und sind daher im entsprechenden Reichweiten­Vergleich nicht erfasst.

Quelle: IVW/PZ-online
Basis: alle 374 zum Stichtag mit Kategorien gemeldeten Angebote; Nachmeldungen möglich

Über das Messverfahren:

Die 1949 gegründete IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung und Verbreitung von Werbeträgern e.V.) ist eine neutrale Einrichtung zur Reichweitenkontrolle verschiedenster Werbeträger, unter anderem für Print-Medien, Außenwerbung, Filmtheater und das Internet. Für die quantitative Reichweiten-Ausweisung von Online-Medien ist das von der IVW entwickelte Skalierbare Zentrale Messverfahren (SZM) derzeit der anerkannte Standard im deutschen Markt. Hierbei werden die Visits und PageImpressions der einzelnen Websites mittels einer speziellen Software in Echtzeit alle zehn Minuten ausgewertet und automatisch an die IVW übermittelt. Zum 1. September 2002 hat die IVW den Betrieb des SZM an die InfOnline GmbH, Bonn, übergeben. Die InfOnline GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen von BDZV (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e. V.), dmmv (Deutscher Multimedia Verband e.V.), OMB (Organisation der Media-Agenturen im GWA e.V.), Markenverband e.V., VDAV (Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien e.V.), VDZ (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V.) sowie VPRT (Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V.).

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